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Karibik pur... einsame lange Sandstrände und Kokospalmen soweit das Auge reicht. Die 99 qkm große Halbinsel Samana (spanisch Samaná) ist in erster Linie ein Naturerlebnis der besonderen Art. Hügel mit üppiger tropischer Vegetation neigen sich sanft zum Meer. Am Meer öffnen sich kleine Buchten mit teils noch einsamen und unverbauten Stränden. Die Bucht von Samana ist zwischen Januar und März das karibische Winterquartier der Buckelwale.
Samana war bis ins vorige Jahrhundert eine unbewohnte und wilde Insel. Die Senke, die Samana heute mit dem Festland verbindet, war von Wasser überflutet. Die Halbinsel war ehemals ein beliebter Schlupfwinkel für Piraten und ist heute Ausgangspunkt für Walbeobachtungen und Ausflüge zur Isla Cayo Levantado. Magnet der Insel sind aber auch die herrlichen Palmenstrände von Las Terrenas und Morón.
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