ABC |
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Botschaft
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Botschaft der Bundesrepublik Deutschland: |
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Einreise
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Deutsche und Österreicher benötigen für einen Aufenthalt bis zu zwei Monaten einen Reisepaß mit mindestens 6 Monaten Gültigkeit sowie eine Touristenkarte. Individualreisende müssen die Touristenkarte bei Ankunft für 10 Dollar erwerben. Entsprechenden Geldschein am besten hierfür schon bereithalten. Außerdem an einen Kugelschreiber denken. Die Touristenkarte darf im Stehen, Liegen, Knien, an die Wand gelehnt irgendwo in der Ankunftshalle des Flughafens ausgefüllt werden. Das ist schon anstrengend genug. Ohne Kugelschreiber ist das Ganze allerdings unmöglich. Einen Abschnitt der Touristenkarte erhält man zurück und dieser wird bei Ausreise kontrolliert. Also nicht wegschmeissen oder verlieren. |
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Gesundheit
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Mückenschutzmittel gegen Moskitos nicht vergessen. Jeder Moskitostich, der nicht stattfindet ist immer noch die beste Malariaabwehr. Am besten keinen 08/15 Mückenschutz von zu Hause, sondern im Outdoor-Geschäft nach einem geeigneten Mittel fragen. Es gibt schon sehr gut riechende (für menschliche Nasen) Mittel die als Roller auf die Haut aufgetragen werden. Für Samana und einfache Hotels kann es auch sinnvoll sein, ein Moskitonetz dabeizuhaben um eine ruhige Nacht (zumindest in Bezug auf die Moskitos) zu verbringen. Einzig die Befestigung in den Hotels ist immer ein Problem. Für Besuchertips zu diesem Thema ist hier immer ein Platz frei. |
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Kleidung
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Leichte Sommerkleidung, am besten aus Naturfaser. Für klimatissierte Räme Pullover/Jacke. Für alle Fälle einen Regenschutz. Für Rundreisen festes Schuhwerk. Bade- und Strandkleidung sind in den Restaurants nicht erwünscht. "Oben ohne" Baden und Sonnen ist nicht gestattet. |
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Prostitution
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Die Dominikanische Republik in den letzten Jahren zunehmend ein Reiseziel für Sextouristen aus aller Welt geworden. Die wirtschaftliche Situation treibt die jungen Frauen in dieses Milieu. Oft sind es ledige Mütter, die ihre Familie allein ernähren müssen. Durch Drogenkonsum wird der "Markt" noch weiter angeheizt. |
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Strom / Wasser
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Das Stromnetz in der Dominikanischen Republik arbeitet mit 110 Volt. Flachstecker sind erforderlich. Aufgrund der Energieknappheit muß regelmäßig mit zeitweisen Stromausfällen gerechnet werden, welche die Funktion der Klimaanlage, die Lichtversorgung (Taschenlampe mitnehmen) und die Warmwasserversorgung beeinträchtigen können. Hotels verfügen über Plantas bzw. Generatoren, um die Engpässe zu überbrücken. Beim Einsatz von Generatoren ist eine Lärmbelästigung natürlich unvermeidbar. |
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Sport
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Außer Skifahren können die meisten sportlichen und sonstigen Aktivitäten auch in der DomRep ausgeübt werden. Für Wassersportarten ist das Land mit seiner langen Küstenlinie naürlich prädistiniert. Einige sportliche Aktivitäten, die man von zu Hause kennt, sind hier natürlich etwas ganz anderes. Auf dem Rücken der Pferde durch tropische Vegetation und am Strand langgaloppieren unterscheidet sich natürlich von heimischen Ausritten extrem. |
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Zahlungsmittel
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Die Landeswährung ist der Dominikanische Peso (RD). Die Ein- und Ausfuhr des Pesos ist nicht erlaubt. Es dürfen nicht mehr als US Dollar 5.000 oder deren Gegenwert in ausländischer Währung in bar oder Reiseschecks eingeführt werden. Alle bekannten Kreditkarten werden in den Touristikzentren akzeptiert. Empfohlen wird die Mitnahme von Dollarnoten, US Dollar-Reiseschecks und Kreditkarte. Teilweise besteht auch die Möglichkeit mit Euro-Scheck Karte (MasterCard) Bargeld vom Automaten abzuheben. Hierauf aber nicht verlassen. |
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Zeitunterschied
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Der Zeitunteschied zwischen Deutschland und der Dominikanischen Republik beträgt minus 6 Stunden in der Sommerzeit während unserer Winterzeit minus 5 Stunden. Der Hinflug ist meistens von der Zeitumstellung her gut zu verkraften. Der Tag wird eben etwas verlängert und man ist schnell im Zeitrythmus der Dominikansichen Republik. Für den Rückflug sollte man 1 - 2 Tage Eingewöhnung in Deutschland einplanen. Wer den nächsten Tag nach Ankunft wieder arbeiten möchte, hat ein harte Aufgabe zu bewältigen. |
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